József Debreczeni

Kaltes Krematorium: Bericht aus dem Land namens Auschwitz

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Der Journalist und Dichter József Debreczeni wurde 1944 als Jude nach Auschwitz deportiert, machte Station in den Außenlagern Falkenberg, Schloss Fürstenstein und Dörnhau, wo er 1945 von der Roten Armee befreit wurde. Schon kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs schreibt er schonungslos über das Erlebte. Zunächst wenig beachtet wurde es wohl erst im letzten Jahrzehnt sozusagen wiederentdeckt und ins Englische übersetzt. Und jeder sollte es gelesen haben. Wehret den Anfängen.