Ich nehme mal an, Jake Hickmann hat sowohl diese Doku als auch The Story of Nintendo zeitgleich gedreht, es sind schließlich die gleichen Settings mit den gleichen Interviewpartnern.
Ich hab mir die 50 Minuten während des Trainings gegeben, hätte ich auf dem Sofa gesessen hätte ich wohl nach zehn Minuten abgebrochen: inhaltlich okay, aber die Abmischung ist eine Vollkatastrophe. Die Interviews sind zu laut, zu leise, das Hintergrundgedudel übertönt bisweilen alles, bricht dann komplett unerwartet ab, die Stimmen haben teilweise Echos, und all das lenkt komplett ab.
Und ich fühl mich mit so harschen Worten auch nicht wohl, weil ich von einer Indie-Produktion ausgehe, aber das ist alles so offensichtlich, dass ich nicht weiß, wie Hickman das ernsthaft durchgehen lassen konnte.
