The Riven

Das Girl hat mir zu Weihnachten den Abreißkalender The Art of Metal Covers Vol. 2 geschenkt und jetzt höre ich jeden Tag ein mir völlig neues oder ein bekanntes Album zum wiederholten Mal, und das ist ziemlich toll, weil Spotifys Discover Weekly am Montag mit schöner Regelmäßigkeit die selben Songs in die Playlist packt, während der Release Radar am Freitag immer kaputter wird da irgendwelche Musiker:innen sich ganz bewusst den Namen von großen Bands geben um mangels Content Check seitens Spotify in ebendieser Playlist zu landen, was gleichzeitig aber auch nicht verwundert wenn Spotify seit diesem Jahr erst ab 1.000 Streams pro Song anfängt eine Vergütung auszuzahlen, die eingesparte Kohle aber nach oben, also an die Plattenfirmen umverteilt, was Millionen von Künstler:innen betreffen wird, die jetzt noch weniger mit ihrer Musik verdienen werden. Scheissladen. Aber ich schweife ab.

Gute zwei Wochen im neuen Jahr, und so far so good! Paar Klassiker, paar neue Bands, die ich noch nicht kannte, aber eher so lala finde, und The Riven. Boah. Mischung aus Kadavar, Baboon Show und bisschen Sabbath und wahrscheinlich noch viel mehr, was mir gerade nur nicht einfällt. Musik, bei der man die Lautstärke sofort auf 11 drehen mag. Bei der ich gar nicht lang nachdenken musste, der "Das isses!"-Moment war sofort da.

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